Wieder angekommen in Carrara, habe ich mein Zimmer beziehen können,
mich langsam aklimatisiert.
Zwei Figuren für den Brunnen für private Auftraggeber habe ich fertigzustellen.
Zwei Tage habe ich gezeichnet und mir viele Steine angesehen.
(für meine Stammgäste gehts hier gleich zur zweiten Seite!)
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Das sind die "alten" Skizzen in Gips
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Heute, am 20. August ist der erste Stein aufgestellt. Ein gutes Stück ordinario,
bestens geeignet für draußen. |
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Zustand am 22. August, der zweite Stein steht immer noch nicht,
selbst Fanny ist von der Hitze geschafft! |
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Zustand am 23.August, morgen ist Sonntag- arbeitsfrei, ich kanns brauchen...........
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Da am Montag der neue Kurs beginnt, haben wir doch den Sonntag genutzt, die Standfläche für den "Frauenstein" fertig zu machen und ihn auch aufzustellen, was am Wochentag so quer über die Straße schwerer ist.
Das Problem des Steins ist schnell zu erkennen: Das Format! Nun muss ich mit viel Zeit, die beiden Figuren miteinander ausbalancieren und schauen, ob der Stein dann dafür reicht, es ist die andere Hälfte des ersten Steins, wäre schön, wenns klappte. |
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Damit auch meine Auftraggeber beruhigt sind, hier schnell die Fotos die zeigen, dass auch die Frau im Stein Platz gefunden hat. Manchmal wird der Stein größer, indem man ihn kleiner macht...
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Oben sieht man, was ich so alles abgehauen habe, unten wie wir beide danach aussehen,
die Figur und ich.... |
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So, heute am 27. bin ich so weit, dass der Frauenstein mit dem Männerstein gleichgezogen hat.
Ich war schon leicht in Panik geraten, weil die Mitte der zweiten Woche erreicht ist. Nun habe ich aber festgestellt, dass erst eine Woche wirklicher Arbeit hinter mir liegt. Dann ist alles noch zu schaffen..... |
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Zustand am Monatsende, den 30. August,
Zeit für eine Zusammenschau, sozusagen einen Schritt zurückzutreten. |
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Das ist die Perspektive aus der nachher auf dem Brunnen die Figuren zu sehen sein werden.
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Das sind die Sichten, die sich jeweils von einer Seite zusammen ergeben werden.
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Meine lieben Gastgeber Barbara und Boutros,
im Hintergrund mein Arbeitsplatz. |
Ein Blick ins Tal von hier aus, inzwischen so alltäglich, dass ich den Reiz fast übersehen habe.
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